Matthias Lepschi

  

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Südafrika: Kapstadt

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Kapstadt und Umgebung


Der nächste Tag spült uns zunächst nach Boulders Beach, wo wir die Pinguinkolonie besuchen. Die possierlichen Vögel sind immer wieder eine Schau!


Rückblick nach Simonstown.


Neben dem Federvieh entdecken wir auch Familien von Klippschliefern.


Pinguine


Farbenfrohe Bilder


Nun steht eine Wanderung zum Kap der Guten Hoffnung an. Wir starten bei guten, wenngleich windigen Bedingungen in die schöne Landschaft.


Auch hier kann man den Bäumen gut ablesen, wie stark der Wind ist.


Massen von Proteen...


...verschönern die Umgebung.


Hier ein Exemplar kurz vor der Öffnung der Blüte.


Tolle Landschaften


Üppige Pflanzen


Schroffe Küsten


Südafrika zeigt noch einmal seine Reize.


Hatte ich schon erwähnt, daß es pfeift wie Hechtsuppe? Die schönen Bilder vermitteln leider nur unzureichend, daß wir uns trotz Sonnenschein gegen den Wind wehren müssen.


Endlich sind wir am Kag der Guten Hoffnung angekommen. Nur der kurze Spaziergang zum Leuchtturm steht noch aus.


Eine Agame sonnt sich.


Am Leuchtturm angekommen befinden wir uns am südöstlichsten Punkt Afrikas...


...oder zumindest sehr nahe daran, wie uns das Holzschild unterhalb des Leuchtfeuers mitteilt.


Von dort werden wir mit dem Kleinbus abgeholt und nach Kapstadt zurückgefahren. Ein Straußenpäärchen überquert die Straße.


Bei der Fahrt ins Stadtzentrum mache ich einen Schnappschuß von den Wolkenmassen, die von Süden her über den Tafelberg herunterschwappen.


Abends geht es dann zum Essen an die Victoria Wharf. Der Tafelberg spuckt immer noch Wolken.


In der Dämmerung gehen die Lichter der Victoria Wharf an.


Wir genießen unser Essen im Life Grand Cafe.


Ein voller Mond geht im Ostern über der False Bay auf.


Kapstadt!


Für den letzten vollen Tag des Urlaubes steht die Besteigung des Tafelbergs auf dem Programm. Da es gottserbärmlich windet (später werden wir erfahren, daß auch die Gondelbahn heute nicht im Betrieb ist), nehmen wir mit der Platteklipp-Gorge die einfachste Route nach oben.


Wir kommen die 600 Hm relativ windgeschützt nach oben - der Gorge sei dank...


...und außerdem haben wir das Glück, daß sich die Wolke am Gipfelplateau des Tafelberges aufgelöst hat, als wir oben ankommen


Oben!


Wir wanderm das Plateau oben zur Gondelstation hin ab und knipsen in alle Richtungen Bilder.


Kapstadt liegt unter uns, der Signal Hill links daneben.


Glücklich


Gut verpackt trotzen wir auch dem Wind.


Zwar sind es keine Dohlen - aber auch hier gibt es freche Vögel.


Nach der kleinen Runde zur Gondelstation geht es weiter zum höchsten Punkt des Tafelberges.


Ein großer Cairn markiert die ansonsten unauffällige Stelle.


Interessante Pflanzen finden sich auf der windgepeitschten Hochebene...


...genau wie wild erodierte Felsen.

Über die Skeleton Gorge wandern wir nun wieder nach unten und werden im Anschluß ans Hotel gebracht. Den letzten Abend verbringen wir bei einem leckeren Essen mit gutem Wein - es fällt bereits jetzt schwer, sich an die Unzahl an verschiedenen Dinge zu erinnern, die wir in den drei Wochen der Reise erlebt haben. Die Zeit war wieder einmal dicht gepackt und randvoll an Eindrücken und Erlebnissen. Südafrika wird uns in guter Erinnerung bleiben!