Südafrika 2025: Krüger Nationalpark und Eswatini
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Krüger-Nationalpark: Tag drei und vier

Wieder einmal kommen wir am Büffelriß vorbei. Die Tiere haben mittlerweile gut aufgeräumt; die Löwin hat sich das, was vom Kopf der Beute noch vorhanden ist, under den Nagel gerissen und nagt es im Dickicht des Straßenrandes ab.

Auf der anderen Straßenseite liegen zwei ihrer Schwestern im Freßkoma unter dem Busch im Schatten.

Drei Löwinnen kümmern sich um die letzten Reste...

Bei der Mittagspause an einem Picknick-Platz fallen mir die frechen Riesenglanzstare auf. Die Halunken funkeln in verschiedenen Blauschattierungen.

Ich sehe, was du tust!

Futterplatz

Was für Farben!

Perlhühner

Nochmals der prächtige Glanzstar

Mutter-Kind-Turnen

Straßenüberquerung

Ein Wurf Hyänen am Straßenrand wartet auf die Eltern (denen wir wenig später auch noch begegnen).

Eine seltene Sichtung, wenngleich auch etwas weiter weg: Wildhunde. Diese Spezies ist leider stark vom Aussterben bedroht.

Mama Hyäne. Oder ist es der Papa?

Krokodile bei der Ausfahrt aus dem Krüger-Nationalpark.
Eswatini - ehemals Swasiland

Nach dem Krüger-Nationalpark geht es weiter ins ehemalige Swasiland - nach neuer Namensgebung Eswatini. Wir kommen spätnachmittags am wunderschönen Mlilwane-Naturreservat samt angeschlossener Lodge an. Nette runde Strohbungalows erwarten uns.

Wir haben viel Platz unter den geräumigen Kuppeln.

Im goldenen Abendlicht unternehmen wir noch einen Spaziergang über das parkähnliche Gelände mit seinem See.


Jacaranda-Bäume zaubern einen violetten Schimmer in den Wald.

Was für eine schöne Stimmung!


Warzenschwein im Abendlicht

Webervögel bei ihren Kunstwerken

Bateleur

Gnu in Aktion

Bleßbock bei der Gesichtspflege

Direkt auf dem Gelände der Lodge finden sich des Nachts viele Antilopen...

...und des Morgens am warmen Lagerfeuer die Warzenschweine.

Der Gauner schaut vielleicht harmlos aus - zu trauem ist ihm aber auf keinen Fall! Einer anderen Reisegruppe hat der Affe beim Frühstück eine Portion Marmelade vom Tisch stibitzt.

Wir brechen zu einer kleinen Wanderung auf.

Der auch als Execution Hill bekannte Hügel ist das Ziel.

Vom Gipfel aus haben wir einen guten Rundumblick über Eswatini.

Im Rückweg durchqueren wir schönes Dickicht...

...mit tollen Blumen.

Immer wieder erfreuen mich die Jacaranda-Bäume.

Auch an diesem Abend taucht sanftes goldenes Licht die Umgebung in eine besinnliche Stimmung.

Die friedliche Tönung erreicht offensichtlich auch die Tiere, die ohne Angst auf der großen Wiese übernachten.
Nach der gemütlichen Zeit in Mlilwane geht es am nächsten Morgen wieder mit einem langen Fahrtag weiter: Die Drankensberge rufen zum Trekking!
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